Was für ein Herbst

Eigentlich weiß ich nicht, wie ich die letzten Tage und Wochen richtig einordnen soll. Zum Einen war die Zeit durch den Tod meines guten Freundes Michael sehr traurig und düster und mit vielen Fragen nach dem Warum durchzogen. Zum Zweiten sorgte der zweiwöchige Urlaub für kollektives Kopffreikriegen, mit neuen tollen Erinnerungen. Doch zum Dritten hat es leider wieder mein Knie erwischt. Innenmeniskus gerissen und wieder eine lange Ausfallzeit, langsam habe ich da echt genug von.

Ich bin zum Glück ein positiv eingestellter Mensch und kann aus den vielen schönen Sachen meines Lebens mehr raus holen, als aus den paar negativen Geschehnissen. Doch trotzdem muss ich diesmal auch sagen, dass das Jahr 2017 bislang ein sehr anstrengendes und kräftezehrendes war. Eigentlich könnte für mich dieses Jahr auch jetzt schon vorbei sein ;).

Aber in jedem Rückschlag steckt natürlich auch was Positives. Ich habe nun wieder mehr Zeit für mich selbst, meine Freunde und auch meine Familie. Leider fällt mit der Verletzung auch einiges flach, so zum Beispiel mein Hertha-Ausflug nach Bilbao oder auch einige Konzerte, die ich noch eingeplant hatte (Casper im Zenith zum Beispiel (17.11), genauso wie Marteria im Zenith (5.12.)).

Aber jetzt muss ich aus den kommenden Wochen, wo viel Physiotherapie und Regeneration ansteht, ganz viel aus der Vorweihnachtszeit mit Freunden und Familien rausholen. Dann kommt auch bald der Jahreswechsel und eine neue Hoffnung auf ein besseres neues Jahr, mal gucken was 2018 so kann.

Bis bald 🙂

 

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